- Artikel
- Lesezeit ca. 11 Minuten
Steve Hackett Event – Remscheid, 27.+28.03.2009 – Bericht
Es war sicher das bisherige Highlight in der langen Geschichte der Fanclubtage und Events des Deutschen Genesis Fanclubs. Steve Hackett war an zwei Tagen zu Gast in Remscheid. Paul Herlitschka fasste die Eindrücke beider Tage zusammen.
Ein Wochenende voller Erlebnisse, Begegnungen, Freude, Zuneigung, Hör- und Sehgenuss.

Zunächst einmal muss man den mehr als zwanzig Personen, die am Zustandekommen der Veranstaltung beteiligt waren, eine vorbildliche und engagierte Vorarbeit bescheinigen, die ein solches Ergebnis erst möglich gemacht hat. Das Steve Hackett Event wurde nämlich erst am 24. Dezember 2008 auf der Website angekündigt, bevor dann in knapp drei Monaten die ganze Arbeit der Promotion, des Ticketverkaufs und der restlichen Organisation durchgeführt wurde.
Am Anreisetag entdecken viele den kleinen Stadtteil Lennep in Remscheid, Geburtsort von Wilhelm Röntgen – Entdecker der Röntgenstrahlen, und auch die Geburtsstadt von Redaktionsmitglied Christian, der die Idee hatte, das Event hier durchzuführen.
Im Hotel Berliner Hof, das sich am einen Ende der Altstadt befindet, war die gesamte Hackett-Crew untergebracht. Die anderen Hotelgäste, darunter auch wir drei aus Frankreich, hatten alle Tickets für das Event gebucht. Am anderen Ende der Altstadt, etwa 700 Meter vom Hotel entfernt, befand sich der Veranstaltungsort, das Kulturzentrum Klosterkirche.
Der Veranstaltungsort war passend gewählt, kein Wunder, dass Steve ihn mit „Grimms Märchen oder der Geschichte vom Rattenfänger von Hameln“ verglich – oder mit dem „archaischen Charme, der unversehens an eine Filmkulisse von Tim Burton erinnert“, wie er selbst in seinem Blog-Bericht schrieb. Schmale Kopfsteinpflasterstraßen, regionaltypische Häuser – da kann man Steve nur zustimmen. Steve, der dieses Thema immer wieder in seinen Kunstwerken aufgreift, schien sich in Lennep sehr wohl zu fühlen.
FREITAG:
Da wir drei auch für das Merchandising von The Watch zuständig waren, und Katrin, John Hacketts Frau, für das von John und Nick Magnus, konnten wir schon am frühen Nachmittag in die Klosterkirche spazieren. The Watch, die mit einem etwas längeren Soundcheck rechnen mussten, waren dabei, eine Lösung zu finden, ob sie das Mellotron neu stimmen oder nicht. Es wurde ihnen von einem lokalen Fan geliehen, aber er hatte wohl schon lange nicht mehr gespielt. So musste wieder auf die Mellotron Studio Samples zurückgegriffen werden, die Gott sei Dank für den Fall eines Ausfalls vorgesehen waren. Dadurch verzögerte sich der Soundcheck, die Türen der Halle öffneten sich erst gegen 18:00 Uhr. Reibungslos und schnell füllte sich die Halle, die frei bestuhlt war.
Im Kulturzentrum gab es gleichzeitig eine Sonderausstellung über Steve Hackett, mit allen erdenklichen Postern, Fotos, Büchern, Sammlerstücken in allen Sprachen und anderen Raritäten, die Steves musikalische Karriere umrissen. Das war sicher eine aufwändige Recherche, die Helmut Janisch federführend mit einer Sherlock Holms-Akribie durchführte, was auch Steve sehr beeindruckte. Es waren Sachen dabei, an die sich Steve selbst nicht erinnern konnte …
Und im ersten Stock, auf der gleichen Etage wie der Konzertsaal, am anderen Ende des Ganges, fand ein Genesis Collectors Market statt, mit allen erdenklichen Platten von den verrücktesten Künstlern und Projekten, die mehr oder weniger mit Genesis zu tun hatten.
Gegen 18.30 Uhr erschienen unsere it-Helden Helmut, Peter, Bernd und Christian auf der Bühne. Christian Gerhards als Moderator und Showmaster begrüßte die Eventers und stellt das Programm der Veranstaltung vor. Zweisprachig, wie bei ähnlichen Gelegenheiten zuvor. Als Aperitif gab es erst mal ein paar seltene Hackett-Videos zu sehen, zum Beispiel dieses unglaubliche vom Bottom Line Club New York 1980, in dem Steve in einer erstaunlichen Version von Clocks auf der Bühne herumspringt und das Publikum anschreit, und einen völlig durchgeknallten Spinal Tap-artigen John Shearer, der am Schlagzeug herumspringt und während seines Solos in Angel of Mons bis zum letzten Schlag herumbrüllt, als würde er kastriert. Die Eventers krümmten sich vor Lachen. Erwähnenswert war auch eine fantastische Roadmovie-Version von A Blue Part Of Town mit Steve an der Mundharmonika und Julian Colbeck am E-Piano – Ausschnitt aus einem Duo-Auftritt in Italien 1994.
Bühneninterview
Nach einer kurzen Pause begleitete Christian Steve Hackett unter tosendem Applaus auf die Bühne und nahm Platz für das erwartete Fan-Interview.
Man erfuhr sicherlich nichts wirklich Neues, das war auch nicht die absolute Absicht dieses Fan-Interviews. Aber es gab viele Antworten, die sich Fans persönlich oder in den Foren gestellt hatten, wie zum Beispiel, dass Steve tatsächlich auf allen drei Songs der Spot the Pigeon EP Gitarrenparts gespielt hat und nicht nur auf Inside and Out. Eine masterclass-artige Frage kam zu seiner Art zu komponieren, aus künstlerischer oder instrumentaler Sicht, bei der seine Solo-Duelle mit Tony Banks oder Nick Magnus als Beispiel zur Sprache kamen. Steve antwortete, dass bei Genesis seine Rolle als Instrumentalist erwartet wurde, Tony ließ ihm anfangs nicht viel Spielraum für eigene Sachen.
So versuchte er sein Gitarrenspiel eher als Verzierung in die Stücke einzubringen, wie das berühmte „Tic Toc“ in Musical Box, oder sich mit vorhandenen Motiven zu synchronisieren. Die ersten Versuche, eigene Soli zu erfinden und der Gruppe ganze Songs anzubieten, waren wohl Stücke wie Horizons und For Absent Friends.
Steve schien überhaupt sehr gerne mit seinen Fans zu plaudern, er bemühte sich langsam zu sprechen, mit angepasstem Vokabular, manchmal fragte er Christian, ob er nicht zu viel auf einmal erkläre, um die Übersetzung nicht zu behindern, ein echter Gentleman eben.
Nach dem Fan-Interview gab es eine großzügige Verpflegungspause, alle Stände liefen auf Hochtouren, Merchandising, Ausstellung, Sammlermarkt und ein Würstchen mit einem guten Bier.
John Hackett und Nick Magnus live
Um 21:00 Uhr ging es weiter mit einem romantischen und intimen Accoustic-Set von John Hackett und Nick Magnus, die in der Kombination Flöte/Keyboards Songs von Hexameron wie Double Helix, einige von Johns „klassischen“ Alben und eine erstaunlich schöne Version von Steve’s Hammer in the Sand spielten, die lang anhaltenden Applaus erhielt.
Dann packte John seine Folk-Gitarre aus, stellet sich ans Mikro und sang vier Songs von seinem 2005er Band-Album Checking Out of London in einer Duo-Version, darunter ein unerwartet tiefgründiges Dreamtown, das auf dem Album ReGenesis-Sänger Tony Patterson singt. Wenn man sich diese neu arrangierten Songs anhörte, konnte man sich nur wünschen, dass John eines Tages eine Fortsetzung seines ersten Rockalbums herausbringt.
Alle Songs aus diesem Set, die John und Nick mitgebracht hatten, wurden speziell für dieses Event neu arrangiert und geprobt, was den Auftritt nur noch einzigartiger machte, nicht sicher, ob sie das gleiche in dieser Form irgendwo anders noch einmal bringen würden. Allein das machte die Veranstaltung zu etwas ganz Besonderem. Steve Hackett, der dabei war, schreibt in seinem Blog, wie sehr er es genoss, die beiden mit diesem einzigartigen Sound zu erleben.
Setlist:
John (Spoken Intro)
Freefall
Le Chat Noir
Prelude to Summer
Nippy Tune
Nick (Spoken Intro)
Fantasy
Hallway and the Pram
Winter
Twilight Forest
Hammer in the Sand (segue into…)
Dreamtown
Jacuzzi
The Watch
Simone Rossetti: Gesang, D’Tambu, Querflöte
Giorgio Gabriel: E- und Akustische Gitarren
Marco Fabbri: Schlagzeug, Percussions und Gesang
Guglielmo Mariotti: Bass, Bass Pedals, 12 Saiten Gitarre und Gesang
Valerio de Vittorio: Keyboards, 12 Saiten Gitarre und Gesang.
Simone Stucchi: Tontechnik und Mischpult
The Watch rundeten den Tag mit einem late-nite Early Genesis Set ab, in das sie immer mal wieder ältere und neuere Songs aus der eigenen Küche einfließen ließen. Begleitet von John Hackett an der Querflöte begann der Auftritt mit The Shepherd, dem John mit speziell arrangierten Flötenparts ein neues Gewand verpasste. Ein sehr symbolisch gewählter Opener aus der Pre-Trespass Ära, mit minimalistischem Piano, Gitarre und Tamburin, so wie Genesis wirklich klangen, als sie 17-18 Jahre alt waren, ein Cover, das andere Tribute-Bands wohl nie gewählt hätten.
Ob man die Songs von The Watch mag oder nicht, ist sicherlich Geschmackssache, aber die, die ausgewählt wurden, darunter eine eigens für das Event neu einstudierte Akustikversion von Soaring On, sowie das Medely aus Two Paces To The Rear und Another Life, alle drei vom 2007er Album Primitive, zusammen mit dem in 9/8-As Sure As Egg is Egg eingebetteten Apocalypse Fisherman, war sicherlich nicht die unklugste Wahl für ein Hackett Event. Die Absicht war, etwas Gleichwertiges aus der eigenen Kunst zu bieten.
Der Rest des Repertoires bestand aus Trespass-/Nursery Cryme-/Foxtrot-Klassikern und nie gespielten Songs wie z.B. Time Table. John Hackett, freute sich nach Aussagen des Publikums über die Interpretation von The Musical Box durch The Watch. Das Ganze lief mit viel Energie und Intensität ab, nur das Schlagzeug war für die Zuhörer in den ersten Reihen etwas zu laut, ein Problem, das man mit einer Trennwand hätte lösen können, ansonsten war das allgemeine Live-Programm des Tages mit reichlich Songs aus über dreußig Jahren repräsentativ genug, um dem ersten Teil der Veranstaltung gerecht zu werden.
Setlist:
The Shepherd (feat. John Hackett)
Looking For Someone
Stagnation
Fountain Of Salmacis
Twilight Alehouse
Can-Utility And The Coastliners
Soaring On (The Watch)
Seven Stones
The Musical Box
Time Table
Two Paces to the Rear /Another Life (The Watch)
The Reurn Of The Giant Hogweed
The Fischerman (The Watch)
Apocalypse in 9/8 / As Sure As Eggs Is Eggs
SAMSTAG:
Viel Schlaf hatten wohl die wenigsten. Wer sich am Samstag noch kurzfristig auf den Weg nach Lennep machte, hatte sichtlich frischere Minen, so auch die aus Berlin angereiste Katrin alias Zahme Lamie, bekannt durch ihre Cocktails während der Events in Welkers. Doch zuvor hatten die Hotelgäste des Berliner Hofs die angenehme Überraschung, Steve Hackett und seine Crew am Frühstückstisch begrüßen zu dürfen. Zumindest hatten wir das Privileg, mit Jo und Steve am Frühstückstisch ein paar Worte zu wechseln, wobei Steve selbst uns ohne Zurückhaltung von seinen Plänen, der Musik und dem Business erzählte.
Auch Jo schien die weitere Karriere von Steve sehr zu unterstützen und ermutigte ihn sehr. Steve erklärt uns, dass seine zweijährige Bühnenabstinenz und die damit verbundene fehlende Wild Orchids Tour aus formaljuristischen Gründen auf seine Verhandlungen mit seinem Ex-Manager Bill Budis und seiner Ex-Frau Kim Poor zurückzuführen sei. Viel Zeit wurde in die rechtlichen Schritte investiert und in Bezug auf sein früheres Management sagt Steve, dass die Arbeit, die er von Bill erwartet hatte, hauptsächlich die Tourplanung, nicht gemacht wurde. Steve gab zu, dass ihm der Kontakt zu den Fans, der in den letzten Jahren sehr eingeschränkt war, gefehlt hat.
Deshalb, so Steve, wolle er von nun an alles selbst in die Hand nehmen und sich mit Hilfe von Jo und Brian Coles (seinem neuen Manager) selbst um sein Geschäft kümmern. Kurzum, es gibt neues Personal, eine neue Website und neue Projekte. Ein großes Lob an ihn, dass er mit seinen bald 60 Jahren diesen neuen Lebensabschnitt mit so viel Enthusiasmus angeht, da können sich einige seiner Ex-Kollegen eine Scheibe abschneiden.
Zurück im Kulturzentrum, wo sich ab 14:00 Uhr die Besucher über sehr unterschiedliche Themen unterhielten. Auswahl gab es genug. Die einen pflegten alte Bekanntschaften bei einem Bier, die anderen stauten sich zu einer Vor-Autogrammstunde mit Steve und seinen Kumpels. Wieder andere nutzten die Zeit um die unmöglichsten Zeitungsausschnitte aus den Sammlermärkten auszugraben, jeder war beschäftigt oder einfach nur glücklich.
Der Nachmittag wurde mit einer weiteren Videopräsentation von Steves Karriere bereichert, gefolgt von einem interaktiven Wettbewerb, an dem jeder Event-Besucher teilnehmen konnte. Das von Christian moderierte, gut durchdachte Quiz ermöglichte es jedem Besucher, gleichzeitig daran teilzunehmen, da jeder Spieler zwei Karten zur Verfügung hatte, um die von Christian gestellten Fragen zu beantworten. Eine grüne, um die Frage zu bejahen, eine rote, um sie zu verneinen. Alle standen zu Beginn der Runden auf, der Letzte, der stehen blieb, gewann einen Preis nach Wahl, es gab fünf Spielrunden und schon war eine spannende Stunde vergangen. Damit war die Heiterkeit bis zum nächsten Programmpunkt gesichert.
Aber vorher gab es noch ein tolles Fantreffen im Flur des Kulturzentrums, mit Steve und seinen Bandmitgliedern, und er selbst bat das Publikum großzügig, sich mit allen fotografieren zu lassen, sogar mit Oma, wenn die Fans das wollten. Ist das nicht ein großes Zugeständnis? Das ließen sich die Fans nicht zweimal sagen und so gab es eine ganze Flashlightshow, in den Armen von Steve, oder Steve in den Armen seiner Fans und Musikfreunde, signierte Gegenstände, Gitarren, sogar Tattoos auf den Beinen, die er signierte.
Schließlich kam das finale Bouquet, die Krönung des Events, die versprochene Storyteller Show …
Steve Hackett Acoustic Trio
Fantastisch!!! Was gibt es da noch zu sagen, das Set hatte natürlich Steves britischen Akzent, inspiriert, barock, mit seiner typischen Sensibilität.
Steve Hackett: Akustische Gitarre
John Hackett: Flöten
Roger King: Keyboards
Im Gegensatz zu seinem elektrischen Set zwei Wochen zuvor in Italien war das Ganze sicherlich viel ruhiger, mit dieser klassischen Gelassenheit serviert, ohne diese rohe Energie, ohne diese elektrischen Entladungen, die einen überraschend überrumpeln – aber das wird im weitesten Sinne ausgeglichen durch eine Mischung aus reichen akustischen Klängen von Klavier, Gitarre, Flöten und Streicherteppichen.
Titel wie Ace of Wands, Jacuzzi oder Overnight Sleeper bekamen ein elegantes Gesicht, zur Freude der Die-Hard Hackett-Fans und derer, die diese Stücke aus den 70er Jahren erst im Rahmen der Veranstaltung entdeckten.
Auch Jazz On a Summers Night, das nur dem Namen nach Jazz ist, oder das mysteriöse M3 von Roger King, das Steve mit geschlossenen Augen spielte, weckten die Neugier. Und wem das rituelle Horizons nicht genügte, dem blieben immer noch wahre Schätze wie Hands Of The Priestess/The Hermit, Bacchus, Second Chance oder Walking Away for Rainbows. Den größten Applaus gab es jedoch für einige vergessene Hackett-Nummern aus seiner Genesis-Zeit wie After the Ordeal oder Hairless Heart.
Sichtlich zufrieden und sehr gerührt verließ Steve die Bühne unter tosendem Applaus seiner Bewunderer und derer, die ihn erst heute so entdeckt hatten. Mit seinen aufregenden 59 Jahren scheint das Leben für ihn gerade erst begonnen zu haben, und sicherlich hat diese Veranstaltung zu dieser Wiedergeburt beigetragen.
Setlist:
Horizons
Jacuzzi
Apocalypse in 9/8 / After The Ordeal / Hairless Heart
M3
Next Time Around
Jazz On A Summer’s Night
Imagining
Second Chance
Walking Away From Rainbows
Improvisation / The Red Flower Of Tachai Blooms Everywhere
Hand Of The Priestess
The Hermit
Ace Of Wands
Encores:
Bacchus
Gnossienne
Fazit
So ging ein wunderbares Wochenende souverän zu Ende, auch Christian zeigte sich in seiner Abschiedsrede – wie immer in perfektem Englisch – nicht weniger gerührt als Steve kurz zuvor. Ein Zeichen dafür, dass nur eine gut vorbereitete Organisation, wie sie auch Steve in seinem Blog lobte, ein solches Event mit allen unerwarteten Boni ermöglichte, bei dem sich alle wie in einer Familie wohlfühlen konnten – Fans, Musiker und Organisatoren.
In diesem Sinne bekommt der Begriff „Event“ für Besucher und Künstler einer solchen Veranstaltung eine andere, neue Bedeutung, die sich meilenweit von der eines Konzerts unterscheidet.
Autor: Paul Herlitschka
Tickets und Einlasskontrollbänder des Events:

Programm, 27.03.2009
17.00 Einlass
18.00 Begrüßung
18.10 Video-Präsentation (1)
19.00 Steve Hackett On-Stage-Interview
20.45 John Hackett / Nick Magnus: Acoustic Set live
21.30 The Watch – Early Genesis-Set!
dazwischen / danach: umfangreiche und nie zuvor gesehene Ausstellung rund um Steve Hackett, Sammlermarkt, Autogramm- und Foto-Session
Programm, 28.03.2009
14.00 Einlass
15.00 Begrüßung
15.10 Video-Präsentation (2)
16.15 Interaktives Gewinnspiel (attraktive Preise)
17.30 Video-Präsentation (3)
19.30 Steve Hackett Acoustic Trio – Storytellers Show
dazwischen / danach: umfangreiche und nie zuvor gesehene Ausstellung rund um Steve Hackett, Sammlermarkt, Autogramm- und Foto-Session